Safari in Tansania – ein Kindheitstraum wird wahr

Inhaltsverzeichnis

Vorgeschichte
Vorbereitung und Ausrüstung
Tag 1 – Reise nach Arusha, Tansania
Tag 2 – Arusha Nationalpark
Tag 3 – Auf zum Tarangire Nationalpark
Tag 4 – Tarangire National Park – Fahrt zum Lake Manyara Nationalpark

Vorgeschichte

Schon als kleines Kind träumte ich – inspiriert durch die Filme von Bernhard Grzimek – davon, einmal die Serengeti und den Ngorongoro-Krater zu bereisen. Später wurde dieser Wunsch verstärkt durch „Jenseits von Afrika“ und dem Lesen zahlreicher Bücher über Ostafrika. Immer wenn ich an Ostafrika dachte, sah ich vor meinem inneren Augen unendliche Weiten Savanne, durchstreift von Elefanten, Giraffen, Antilopen und Löwenrudel unter den Bäumen.

In 2012 war es dann endlich soweit: gemeinsam mit einer sehr guten Freundin, ebenso fotobegeistert wie ich, haben wir uns den Luxus gegönnt, zu zweit für 10 Tage in Tansania auf Safari zu gehen. Vorher hatten wir Angebote verglichen, hin und her überlegt. Meine Route hatte ich eigentlich im Kopf. Selbstfahren wollten wir nicht, das war uns zu gefährlich. Also mussten wir einen Anbieter finden. Und hatten letztendlich Erfolg. Ein Touranbieter aus Deutschland mit einem Büro in Tansania machte uns DAS Angebot, das unseren Wünschen exakt entsprach. Nun ging es daran, die Ausrüstung zu planen. Was nimmt man mit?
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Vorbereitung und Ausrüstung

Zunächst machten wir uns Gedanken über das Wichtigste Gepäck – unsere Fotoausrüstung. Zu dem Zeitpunkt hatte ich eine Canon 500 D mit einem Reisezoomobjektiv von Tamron (18-270 mm). Also musste schnell noch ein anderes Objektiv her. Ich entschied mich aus Kostengründen für das Sigma 120-400 mm. Einen Fotorucksack (Tamron Adventure) hatte ich mir schon in 2010 für den Trip nach Indonesien gekauft. Das Stativ kam auch ins Gepäck, wir freuten uns ja auf sternenklare Nächte über den Weiten Afrikas!  Vorsichtshalber wurden noch Regenhüllen und Zubehör zum Reinigen eingepackt. Speicherkarten, einige Ersatzakkus und das kleine Netbook mussten auch noch untergebracht werden. Wir entschieden uns, die Ausrüstung zu versichern, denn die Sicherheitslage war uns nicht ganz geheuer. Gelegentlich wurden wohl Touristen überfallen und beraubt. Nachdem das Wesentliche geklärt war, kam noch die Frage nach dem Impfschutz auf. Ich ergänzte meinen um eine Gelbfieberimpfung, die ich super ohne irgendwelche Symptome vertragen habe. Braucht man noch Impfschutz gegen Cholera, Typhus und Ruhr? Ich entschied mich dagegen, da ich nicht vorhatte, aus irgendwelchen Tümpeln, Wasserläufen und ähnlichen Wasser zu trinken. Malaria ist natürlich ein großes Thema und wenn Mücken einen lieben – und mich lieben sie – dann ist man gut beraten, Mückenschutz (eigenes Moskitonetz, Anti-Mückensprays) mitzunehmen. Vorsichtshalber haben wir uns noch mit Malarone versorgt und jeden Morgen zum Frühstück eine der rosa Pillen eingeworfen. Das Hauptgepäck musste gemeinsam mit dem Stativ in den großen Trekkingrucksack untergebracht werden. Also wurde an Anziehsachen nur das Notwendigste mitgenommen. Der Plan war ja den ganzen Tag im Auto umhergefahren zu werden – da braucht es nicht viel.

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Tag 1 – Reise nach Arusha, Tansaniaflagge-tansania-flagge-rechteckig-100x150

Wir hatten uns für einen Flug mit KLM entschieden, da hier die Flugzeit am kürzesten war. Das machte den Flug allerdings recht teuer. Mit einer kleinen Fokker ging es von Frankfurt zunächst nach Amsterdam. Der Flug dauerte keine Stunde. Da wir noch Zeit hatten, setzten wir uns in den „Park“, eine nette kleine Ruhezone. Pünktlich zur Boarding Time stand die Maschine am Gate schon da, aber sie hatte technische Probleme und das Boarding verzögerte sich. Die Maschine hatte einen Schaden in einem Gewitter bei ihrem Start am Kilimanjaro-Airport bekommen. Letztendlich orderten sie ein neues Flugzeug, und es musste alles um transportiert werden. Dadurch verzögerte sich der Abflug um 3 Stunden. Mit 2.5 Stunden Verspätung landeten wir endlich am Kilimanjaro Airport, wobei die Maschine für meinen Geschmack zu steil heranfällt und hart aufsetzte. Erleichtertes Klatschen im Flugzeug – offensichtlich waren alle froh, dass es keine Bruchlandung gegeben hatte. Alles strömte zu Fuß über das Rollfeld zum Flughafengebäude. Es gab verschiedene Schalter, für Einheimische, für Ausländer mit Visum und für solche ohne Visum. Ein Officer holte uns zu einem Schalter an dem nichts los war, und wir bekamen sehr zügig unser Visum. Nach dem wir unser Gepäck hatten, hieß es nun unseren Fahrer zwischen den Vielen zu finden, aber auch das gelang zügig. In einem Kleinbus ging es in die erste Lodge, die Meru Mbega Lodge. Über uns sahen wir einen fantastischen, klaren Sternenhimmel mit Milchstraße. Zu Beginn war die Straße noch super, aber die letzten Meter zu der Lodge war sie sehr holprig, was noch milde ausgedrückt ist. Angekommen in der Lodge wurde unser Gepäck entgegengenommen. Der Fahrer gab uns noch die Tansania-Shillinge, die uns Rose von Macho Porino besorgt hatte. Wir nahmen unseren Begrüßungsdrink ein und kauften eine Flasche Wasser zum Zähneputzen. Im Glauben, dass wir noch viele sternenklare Nächte vor uns hätten, gaben wir unserem Schlafbedürfnis nach und fotografierten den Nachthimmel mit Milchstraße nicht. Leider – denn es war die einzige sternenklare Nacht. Draußen bellten Hunde, es zirpte, pfiff und ab und zu schrieen Affen. Aber der Schlaf siegte dann doch. Die erste Nacht unter ostafrikanischen Himmel.

Meru Mbega Lodge in Arusha, Tansania

Meru Mbega Lodge in Arusha, Tansania

 

 

 

 
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Tag 2 – Arusha Nationalpark

Am frühen Morgen wurden wir durch Hähne geweckt. Es war draußen grau und diesig. Wir duschten und gingen frühstücken. Es gab Kaffee, heiße Milch, Tee, Brot, Rührei mit Würstchen und Obst. Eine Gruppe Österreicher/Deutscher saß auch schon beim Frühstück. Sie fragten was am Vorabend mit unserem Flieger gewesen sei, denn alle hätten auf uns gewartet. Gespannt erwarteten wir unseren Guide. Endlich – ein Wagen von Macho Porini fuhr vor. Unser Guide kam freundlich lächelnd in die Lodge – auf Anhieb so sympathisch und vertrauenswirkend-kompetent wirkend, das ich mir überhaupt keine Sorgen mehr machte, dass etwas schief laufen könnte. Er heißt Meleck. Leider durfte er sich mit seinem Kaffee nicht zu uns setzen.  In den Lodges trennt man die Gäste von den Guides.
In der Zwischenzeit war es draußen auch schon etwas freundlicher geworden. Wir holten unsere Ausrüstung und fuhren in den Arusha National Park, dessen Eingang nur 500m entfernt war. Er umfasst hauptsächlich den hohen Berg Mount Meru mit Kleinem Mount Meru, einen erloschen Vulkan, den Ngurdoto-Krater und die kleine Serengeti. Die Berghänge sind von tropischen Bergregenwald und Nebelwald bewachsen. Der Arusha Nationalpark ist ein sehr kleiner Nationalpark. Es gibt unter anderem Kaffernbüffel, Zebras, Flusspferde, Wasserböcke, Elefanten, viele Giraffen, Leoparden und über 400 Vogelarten in diesem Park.

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Wasserbock, Zebras und Warzenschweine teilen sich die Ebene. Arusha-Nationalpark, Tansania

Nachdem Meleck den Einlass geklärt hatte, fuhren wir ein Stückchen und schon sahen wir die ersten Zebras, Giraffen, Wasserböcke und Warzenschweine. Auf einem Baum saß ein kleiner schwarz-weißer Vogel – ein Langschwanzwürger. Auch einen Bülbül bekamen wir zu Gesicht, während dieser in Ruhe seine Made erspeiste.

Bülbül beim Verspeisen seiner Made, Arusha NationalparkTansania

Bülbül beim Verspeisen seiner Made, Arusha NationalparkTansania

Unsere ersten Paviane ließen ebenfalls nicht lange auf sich warten. Wir fuhren weiter zur Rangerstation. Gemeinsam mit zwei Schweizerinnen begaben wir uns unter dem Schutz eines bewaffneten Rangers auf eine 2-stündige Wanderung. Es ging zunächst zu den Kaffernbüffeln. Da die Kaffernbüffel als sehr aggressiv eingestuft werden, näherten wir uns vorsichtig. Sie sind auch der Grund für die Bewaffnung der Ranger.Zu unserer Freude waren bei den Büffeln auch 3 Giraffen. Wir konnten sehr nahe an die Giraffen herangehen, die im Gegensatz zu den Wasserbüffeln sehr entspannt waren. Im Hintergrund konnten wir den Kilimanjaro sehen, der von Wolken umgeben war.

 

 

 

Kaffernbüffel, Arusha Nationalpark Tansania

Kaffernbüffel, Arusha Nationalpark Tansania

Giraffen mit Aussicht - auf den Kilimanjaro, Arusha Nationalpark Tansania

Giraffen mit Aussicht – auf den Kilimanjaro, Arusha Nationalpark Tansania

 

 

 

 

 

 

 

Blick auf den Mount Meru, Arusha Nationalpark Tansania

Blick auf den Mount Meru, Arusha Nationalpark Tansania

 

 

Landschaftlich erinnert es sehr an die Alpen. Ein kleiner Bach fließt den Weg entlang. Das Wasser kommt vom Mount Meru. Er hat zwei Gipfel – den kleinen und den großen Mount Meru. Er ist der dritthöchste Berg in Tansania und damit einer der höchsten Berge Afrikas. Wikipedia gibt die Höhen an mit offiziell 4.562,13 Meter, manchmal werden sie auch mit 4.630 oder 4.566 Meter angegeben. Der Mount Meru ist ebenso wie das Kilimandscharo-Massiv durch vulkanische Aktivitäten entlang des Ostafrikanischen Grabenbruchs entstanden. Der Berg war früher höher, hat jedoch einen großen Teil seines Gipfels durch einen Vulkanausbruch in Vorzeiten verloren. In den Orten und Städten um den Meru lebt das Volk „Meru“. Das Wasser im Arusha Nationalpark ist sehr fluorhaltig und daher für den menschlichen Verzehr nicht wirklich geeignet. Es verursacht viele Schäden, was sich unter anderem an den braunen Verfärbungen und Zersetzungen der Zähne vieler Einheimischer bemerkbar macht. Die Tiere sind deswegen auch etwas kleiner als in anderen Nationalparks.

 

Dornige Akazie, Arusha Nationalpark, Tansania

Dornige Akazie, Arusha Nationalpark, Tansania

Wir wanderten bergauf und bergab, bis wir zu einem Wasserfall kamen. Vom Wasserfall ging es in Richtung Warzenschweine. Die Aussicht auf den Mount Meru ist wunderschön. Auf dem Weg dahin sahen wir einen Weißstirnspint, außerdem einen Nektarvogel, auch Honigsauger genannt. Es gab niedrige Akaziensträucher und wir wunderten uns, dass sich die Tiere  beim Fressen nicht an deren langen, dicken Dornen verletzen.

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Nach der Wanderrunde wurden wir am Parkplatz schon von Meleck erwartet. Es ging weiter durch die ostafrikanische Landschaft, vorbei an Zebras und Giraffen. Außerdem entdeckten wir noch einen Bienenfresser, von denen es hier sehr viele verschiedene Arten gibt. Wir fuhren zu den Momella-Seen, eine Reihe von kleineren Seen, die im Nordosten des Arusha-Nationalparks liegen. Je nach Jahreszeit sind sie unterschiedlich mit Wasser gefüllt. Die Seen sind alle alkalisch und salzhaltig.

Der Kleine Momella See, Tansania

Der Kleine Momella See, Tansania

Da sie vorwiegend aus Grundwasser gespeist werden, sind sie sehr fluorhaltig. Hier in der Nähe ist auch die Farm der „weißen Jägerin“ – Margarethe Trapp – gelegen. Dort wurde der Film Hatari gedreht. Hardy Krüger hatte die Farm mal gekauft. Mittlerweile ist daraus wohl eine Lodge entstanden. Am kleinen Momella-See angekommen, wollten wir eigentlich Kanu fahren, aber niemand ist da. Also machten wir erst mal Mittagspause. Es gab Spaghetti Bolognese, Banane und Mangosaft. Schokoriegel waren auch dabei.

Der große Momella See, Tansania

Der große Momella See, Tansania

 

Danach fuhren wir noch zum großen Momella-See, machten dort eine kurze Pause, umrundeten den See, bis Meleck in Erfahrung gebracht hatte, dass die Kanutour um 2 Uhr beginnt. Wir sahen verschiedene Wasservögel, eine Kolonie Flamingos, Löffler, Fischreiher und diverse andere Vögel. Dann erreichten wir wieder den kleineren See. Nachdem wir die Schwimmwesten angelegt hatten, ging es in die Boote. Ich stellte schnell fest, dass Paddeln deutlich anstrengender ist als Rudern. Die Anderen fuhren ziemlich wild drauflos, und die Franzosen machten ein Riesenradau. Am Ufer blieb nur ein Wasserbock, alle anderen Tiere hatten  wegen des Krachs wohl die Flucht ergriffen. Die Guides versuchten zwar für Ruhe zu sorgen, aber das misslang. In der Nähe des Hippo-Pools hörten wir diese schon schnauben und alles zischte, dass die Leute ruhig sein sollten. Wir fuhren in den Pool rein, stiegen aus den Kanus aus und liefen zu einer kleinen Bucht. Von dort waren drei Flusspferde zu sehen:  zwei kleinere und ein Großes, die auf- und abtauchten. Sie sind dort angesiedelt worden. Der Guide erzählte, wie gefährlich sie sein können und dass sie keinen Halt davor machen, Menschen zu töten. Dann paddelten wir unter der heißen Sonne zurück.

Tansania - Ngurdotokrater

Tansania – Ngurdotokrater

Der nächste Stopp auf der Runde war der Ngurdoto-Krater. Wir stoppten auf dem Weg zum Krater für eine Gruppe Paviane. Im Krater entdeckten wir eine Herde Wasserbüffel. In der Umgebung leben auch die schwarz-weißen Colombo-Affen, aber sie zeigten sich uns leider nicht. Stattdessen sahen wir auf dem Rückweg vom Krater noch einen Marabu,  einen Augur Bussard und im Gras ein Pärchen  – Antilopen (Steinböckchen oder Riedbock).
Wir näherten uns der Lodge und die Masai-Kinder fingen an nach Lunchboxes zu schreien. Aber Meleck erklärte uns, dass wir den Kindern kein Essen aus den Boxen geben sollen. Die Kinder sollten in die Schule gehen und lernen, damit sie später Geld verdienen können. Wenn sie von klein auf an das Betteln gewöhnt werden, dann werden sie immer betteln.
Erschöpft trafen wir um 18:00 Uhr in unserer Lodge ein. Ab 19:00 Uhr gab es Abendessen. Am Nachbartisch saß eine deutsche Gruppe in Begleitung zweier Nonnen. An einem anderen Tisch saßen zwei deutsche Pärchen. Man fühlte sich fast wie zu Hause. Ich probierte ein Kilimanjaro-Bier. Es ist sehr lecker, etwas süßlich und genau nach meinem Geschmack. Gerade als wir den ersten Gang, eine Kürbissuppe, serviert bekommen hatten, musste sich eine der Nonnen am Nachbartisch übergeben. Wir versuchten das zu ignorieren – der Hunger war einfach größer als Ekel. Wir ließen den ersten Tag Revue passieren, um uns vom Geschehen am Nachbartisch abzulenken. Gott sei Dank ließ sich die alte Dame überzeugen, dann doch auf ihr Zimmer zu gehen und wir konnten unser Abendessen in Ruhe genießen. Nach der leckeren Kürbissuppe gab es drei Fleischspieße vom Grill mit Gemüse, Kartoffeln und einer leckeren Tomatensoße mit Orange. Zum Nachtisch wurde eine flambierte Banane mit Schokosauce serviert.

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Tag 3 – Auf zum Tarangire Nationalpark

Masaidorf am Highway, Tansania

Masaidorf am Highway, Tansania

Nach dem Frühstück brachen wir auf. Zunächst ging es dann nach Arusha. Wir fuhren an Kaffee- und Reisfeldern vorbei. Der Verkehr nahm zu, je näher wir Arusha kamen. 500 000 Einwohner hatte Arusha zu der Zeit und diese Zahl wächst ständig. Es gibt viel Arbeit hier, denn viele internationale Institutionen sind dort lokalisiert. Motorräder werden als Taxis eingesetzt, weil sie billiger sind, aber bei den Straßen, Verkehr und Fahrweisen auf keinen Fall sicherer. Außerdem gibt es viele kleine Läden und Schulen. Die internationale Schulen verstecken sich hinter hohen Zäunen und Sicherheitsdiensten. Arusha hat alles was man braucht, auch einen sehr gut sortierten Supermarkt. Dann ging endlich weiter Richtung Tarangire Nationalpark.  Zunächst war die Straße noch gut. Immer wieder lagen kleine  Masai-Dörfer in der Nähe der Straße. Es gab viele kleine Ziegenherden, die von Kindern, die manchmal erst 4 oder 5 Jahre alt sein zu schienen, betreut wurden. Um die Kuhherden kümmerten sich die etwas älteren Kinder. Uns begegneten auch junge Masai, deren Gesichter schwarz weiß bemalt waren. Sie sind Jungkrieger und haben ihre Beschneidung hinter sich. Die Jungkrieger leben abseits für sich in eigenen kleinen Dörfern. Zum Wassersammeln legen die Masai immer wieder kleinere Sammelebenen an, in denen sich das Regenwasser sammelt. Sie scheinen mit Lavasteinchen gefüllt zu sein. Für die Bienen werden Holzstämme in die Bäume aufgehängt. Die Straße wurde immer schlechter und schlechter. Außerdem fuhren wir an einem Lager für Nitrosprengstoff oder so was vorbei. Es standen lauter schwarze Fässer dort und alles war mit Stacheldraht eingezäunt. Im Hintergrund schien eine Mine oder so was zu sein.

Auch kleinere Ansammlungen von Läden gibt es immer wieder auf der Strecke. Zweimal die Woche finden dort Märkte statt. Endlich konnten wir Richtung Tarangire Nationalpark abbiegen, vorbei an kleinen Hütten, in denen man Bilder und Kunsthandwerk kaufen konnte. Den Namen verdankt der Park dem Tarangire River, der ganzjährig Wasser führt und den Park von Norden nach und Süden durchquert. Der Nationalpark ist mit 2600 km2 in etwa so groß wie Luxemburg und Heimat für mehr 100 Säugetierarten und über 500 Vogelarten. Bei Elefanten ist der Park besonders beliebt. Je nach Jahreszeiten zieht es dann noch mehr Tiere in den Park. Sie folgen dem Wasser und man spricht von der kleinen Migration.

Eingang zum Tarangire Nationalpark, Tansania

Eingang zum Tarangire Nationalpark, Tansania

Sprössling der Grünen Meerkatze, Tarangire Nationalpark, Tansania

Sprössling der Grünen Meerkatze, Tarangire Nationalpark, Tansania

Der Eingang des Parks besticht durch einen riesigen Baobab. Baobab – mächtige Affenbrotbäume – gelten vielen afrikanischen Stämmen als heilig. Sie überleben unter kargen Bedingungen, denn ihr Holz kann Unmengen von Wasser speichern. Meleck erledigte die Formalitäten. Wir fotografierten ein paar Vögel, unter anderem Nubierspecht, Dreifarbenglanzstar und eine Gabelracke. Dann fuhren wir in den Park hinein und machten nach einigen Minuten Stopp wegen einer Gruppe Meerkatzen. Wenige Minuten später stoppte uns eine Herde Impalas.

Impalas, Zebras und Gnus am Wasserloch, Tarangire Nationalpark, Tansania

Impalas, Zebras und Gnus am Wasserloch, Tarangire Nationalpark, Tansania

An einem Wasserloch machten wir Halt. Dort war eine Gruppe Gnus zu beobachten, außerdem Impalas und Zebras. Ein paar Warzenschweine trauten sich auch an das Wasser. Nur wenige Meter weiter trafen wir auf Wasserböcke und Zebras. Auf einem Baum saßen mehre Geier und warteten. Und dann trafen wir auf unsere erste Herde Elefanten, die dicht gedrängt unter einem Baum Schatten suchten. Eine weitere Herde war auf Wanderschaft.

Elefanten suchen Schatten, Tarangire Nationalpark, Tansania

Elefanten suchen Schatten, Tarangire Nationalpark, Tansania

 

 

 

 

 

 

 

 

Baobab im Tarangire Nationalpark, Tansania

Baobab im Tarangire Nationalpark, Tansania

Diese Riesen so nah zu erleben, ist einfach unbeschreiblich. Man hört sie kaum, nur durch gelegentliches Schnauben. Sie trampeln keineswegs, sondern bewegen fast leichtfüßig über den Savannenboden.  Sie strahlen Güte und Sanftheit aus, kümmern sich liebevoll um die Kleineren ihrer Artgenossen. Und vor allem wirken sie frei und zufrieden und das sieht man ihnen an. Manchmal scheint es, als würden sie lächeln, es sei denn ihnen ist etwas nicht geheuer. Aber davon später mehr. Außerdem sahen wir noch eine ganze Menge Zebras, einen Weißbauch-Lärmvogel sowie Fiskalwürger und einen Rüppelwürger. Immer wieder faszinierten uns die Baobab-Bäume. Sie standen wie abgestorben in der Landschaft und schienen alle sehr alt zu sein. Unterwegs machten wir Halt für das Mittagessen. Die Lunchbox war wieder reichlich: Saft, Schokoriegel, kleine Bananen und eine Art Hähnchengeschnetzeltes mit Reis. Wir aßen mit Blick auf den Park und den sehr wasserarmen Tarangire Fluss. Die Aussicht war fantastisch.

Tansania - Blick auf den Tarangire Nationalpark

Tansania – Blick auf den Tarangire Nationalpark

Was vom Tarangire river noch überig blieb, Tarangire Nationalpark, Tansania

Was vom Tarangire river noch überig blieb, Tarangire Nationalpark, Tansania

Blick auf den Tarangire Nationalpark am Tarangire River, Tansania

Blick auf den Tarangire Nationalpark am Tarangire River, Tansania

Überall waren Elefanten zu sehen, in kleinen Grüppchen oder aber allein standen sie unter Bäumen, um der Sonne zu entgehen. Im fast trockenen Flussbett hatten sich Zebras, an einer anderen Stelle Impalas versammelt. Eine Herde Impalas wirkte sehr unruhig, aber wir konnten die Ursache nicht entdecken. Wir fuhren weiter, mussten aber immer wieder anhalten, weil es so viel zu sehen gab. Vor allem Zebras gab es sehr viele hier. Sie standen oft dicht an der Piste, zusammen in kleinen Gruppen und immer abwechselnd Kopf an Hinterteil, damit sie in alle Richtungen Ausschau halten können. Die jüngeren Zebras haben noch einen Braunton im Fell. Auf einem Baum entdeckten wir einen weiteren Greifvogel (Froschweihe?) sowie ein Paar Gabelracken.

Gabelracken, Tarangire Nationalpark, Tansania

Gabelracken, Tarangire Nationalpark, Tansania

Es lohnte sich immer den Blick herumschweifen zu lassen – es gab immer was zu entdecken, wie auch eine kleine Familie Warzenschweine, die hier auch als Tansania-Express bezeichnetwerden. Wenn sie in Gefahr sind, laufen sie mit senkrecht aufgestelltem Schwanz davon, so können sie einander besser folgen. In Kenia werden sie Kenia-Express genannt. Auch einen Kampfadler entdeckten wir. Und der Afrikanische Schreiadler zeigte sich auch.  Meleck stoppte extra auf einer kleinen Brücke über den Fluss, damit wir den Afrikanischen Schreiadler auf einem Baum fotografieren konnten. Wir mussten uns sehr beeilen, da sie auf den Brücken eigentlich nicht halten dürfen. Außerdem finden wir eine weitere Herde Elefanten.

Junge Löwin auf einer Kopje, Tarangire Nationalpark, Tansania

Junge Löwin auf einer Kopje, Tarangire Nationalpark, Tansania

Afrikanischer Schreiadler, Tarangire Nationalpark, Tansania

Afrikanischer Schreiadler, Tarangire Nationalpark, Tansania

Dann entdecken wir unsere erste Löwin auf einer Kopje. Ihr jüngerer Geschwisterteil war etwas hinter den Steinen versteckt. Nicht viel weiter mussten wir noch mal halten wegen einer Herde Elefanten mit Babyelefanten. Sie sind einfach fantastisch in ihrer Umgebung anzusehen. Geier auf toten Bäumen ließen uns ebenso stoppen wie die eine oder andere Giraffe. Es war schon erstaunlich, wie schwer diese großen Tiere manchmal auszumachen sind, obwohl sie nicht allzu weit vor einem standen. Aber nicht nur die Tierwelt ist sensationell, auch die Landschaft. An mehreren Aussichtspunkten halten wir an, um die Landschaft zu fotografieren. Die riesigen Baobabs, die hier die Savanne prägen, sind zutiefst beeindruckend. Wir mussten nochmal den Fluss passieren und entdeckten einen Hammerkopf. Meerkatzen gibt es natürlich auch in diesem Park, vor allem am Aussichtspunkt. Das Auto dürfen wir dort endlich mal verlassen, um die Aussicht zu genießen. Es gab viele Meerkatzen hier, auch kleine Babys unterschiedlichen Alters. Andere kämpften auf einem der Tische.

Meerkatzenbaby, Tarangire Nationalpark, Tansania

Meerkatzenbaby, Tarangire Nationalpark, Tansania

Miteinander rangelnde Meerkatzen, Tarangire Nationalpark, Tansania

Miteinander rangelnde Meerkatzen, Tarangire Nationalpark, Tansania

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Außerdem hielt uns ein kleines Eichhörnchen auf Trapp. Da es schon später Nachmittag geworden war, machten wir uns auf den Rückweg, denn um 18:00 muss man die Parks verlassen haben. Unterwegs sahen wir noch eine Herde Gnus ihres Weges daher ziehen, gefolgt von ein paar Zebras und Wasserböcken. Auch ein Pärchen Strauße fanden wir dicht an der Piste. Die sind auch zu witzig. Aus der Entfernung kann man sie kaum zuordnen, wenn sie ihren Kopf unten haben. Die Weibchen sind braun und brüten tagsüber, während die Männchen vorwiegend schwarz gefiedert sind; sie brüten nachts die Eier. Dann aber mussten wir weiter und es ging ohne weitere Zwischenstopps in unsere Lodge, die Roika Tarangire Tented Lodge. Wir wurden mit warmen Handtüchern zum Erfrischen und einem kühlen Saft erwartet. Auch hier war der Empfang sehr freundlich. Nach Einbruch der Dunkelheit durfte man sich nur in Begleitung eines mit Speeren bewaffneten Askari bewegen, weil manchmal Leoparden, Löwen oder Elefanten sich hierher verirren. Der Dung neben unserem Zelt bewies es.

Im Inneren unseres Zelts in der RoikaTarangireTented Lodge beim Tarangire Nationalpark, Tansania

Im Inneren unseres Zelts in der RoikaTarangireTented Lodge beim Tarangire Nationalpark, Tansania

Das Zelt war der Hammer. Jeder hatte ein großes Bett mit Moskitonetz. Spiegel und Möbel waren aus Holz mit geschnitzten Elefanten verziert. Die  Badewanne hatte die Form eines schwarzen Elefanten. Das Wasser war aber eher spärlich, so dass es beim Duschen bleiben musste. Dann werden wir von 2 Masai zum Essen abgeholt. Im Restaurant wurden wir freundlich empfangen – mit Stuhl wegnehmen und ranschieben, außerdem wurde einem die Serviette auf den Schoß gelegt. Das Dinner war ein 4-Gängemenue und sehr lecker. Wie gestern trank ich ein Kilimanjaro-Bier. Erst gab es einen Starter, gefolgt von einer leckeren Kürbissuppe. Ich bestellte als Hauptgericht Rind mit Reis und Gemüse. Meine Freundin probiert e den Fisch, der leider in einer Knoblauchpanade steckte. Unter dem Gemüse war auch rote Beete, die mir sogar schmeckte. Zum Nachtisch gab es Schokoladenkuchen mit Kokossahnesoße. Nach dem Essen liessen wir uns wieder zurückbringen, um zeitig schlafen zu gehen. Wir hatten noch nicht lange geschlafen, als ich aufwachte. Neben den Zelt rumorte es, Äste krachten und knackten, die Erde bebte ein bisschen. Offensichtlich Elefanten, ich hoffte nur, dass sie wissen oder sehen wo die Zelte standen. Irgendwann schlief ich wieder ein, wachte aber immer wieder auf, weil ab und an die Elefanten noch zu hören waren durch ihr Trompeten.

 

RoikaTarangireTented Lodge beim Tarangire Nationalpark, Tansania

RoikaTarangireTented Lodge beim Tarangire Nationalpark, Tansania

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Tag 4 – Tarangire National Park – Fahrt zum Lake Manyara Nationalpark

Um viertel vor 6 piepte der Wecker, kurz danach fingen auch die ersten Vögel an zu singen. Wir machten uns fertig. Auch hier gab es Kaffee und heiße Milch, süßes Brot, Obst, Marmelade und Honig, außerdem Cornflakes. Aber wir begnügten uns mit dem Brot und Obst. Zu Gespannt waren wir auf den Ausflug in den Tarangire Park.

Elefanten und Zebras am Wasserloch, Tarangire Nationalpark, Tansania

Elefanten und Zebras am Wasserloch, Tarangire Nationalpark, Tansania

Am ersten Wasserloch sahen wir Gnus und Zebras, später kam eine Herde Elefanten dazu. Ein junger Kampfadler hielt Ausschau von einem Baum. Außerdem waren Lovebirds da; bei uns heißen sie „die Unzertrennlichen“. Auch die Warzenschweine trauten sich irgendwann an das Wasser.

Perlhühner, Tarangire Nationalpark, Tansania

Perlhühner, Tarangire Nationalpark, Tansania

 

Eine Truppe Perlhühner hatte auch den Weg hierher gefunden. aufregt liefen sie zwischen den großen Tieren hin und her und ich musste unweigerlich an Disneys Zeichentrickfilm König der Löwen denken. Impalas suchten auch das Wasserloch auf. Dann kam noch eine zweite Herde Elefanten vorbei. Auch diese Herde hatte viele Babys bei sich. Es waren sicher an die 100 Elefanten, die wir an diesem Wasserloch sahen.

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Elandantilopen, Tarangire Nationalpark, Tansania

Elandantilopen, Tarangire Nationalpark, Tansania

Etwas entfernt entdeckten wir eine Gruppe der scheueren Elandantilopen.

 

Warzenschwein beim Schlammbad mit Meerkatze und Impala, Tarangire Nationalpark, Tansania

Warzenschwein beim Schlammbad mit Meerkatze und Impala, Tarangire Nationalpark, Tansania

Ein Stückchen weiter entfernt nahmen Warzenschweine ein Schlammbad in Gesellschaft von Impalas und Meerkatzen.
Meleck entdeckte ein Dikdik, die kleinste Antilopenart. Sie leben paarweise zusammen. Das Weibchen hatte sich in einem Gebüsch versteckt, gemeinsam mit einem Gelbkehlfrankolin.

 

 

 

Eine halbe Stunde später entdeckten wir noch Dikdik auf der Piste. Außerdem sahen wir einen Sekretärsvogel, Strauße, Webervögel, einen Silberschnäpper und ein Pärchen Wasserböcke, um einige zu nennen. Mittags stoppten wir in der Tarangire Lodge auf einen Kaffee. Hier wurden wir ebenfalls sehr freundlich begrüßt und der Kaffee ging aufs Haus. Die Lodge ist der Hammer und die Aussicht erst recht. In der Weite der Landschaft wirken die Elefanten so verloren und klein. Sie standen unter den Bäumen im Schatten, auch die eine oder andere Giraffe konnte man in der Ferne erspähen. Zwei männliche Impalas konnte ich bei einem kleinen Schlagabtausch beobachten.Die Weite der Savanne schien unendlich zu sein. Überall waren Tiere zu sehen. Es war als würde man auf den Garten Eden schauen. Dann fuhren wir weiter. Wir begegneten einer weiteren Herde Elefanten mit mehreren Kleinen, die uns natürlich aufhielt. Am sehr schmalen Fluss entdeckten wir ein Zebra beim trinken. Auf einem Stein hielt der Afrikanische Schreiseeadler wieder Ausschau nach Beute.

Elefantekuh mit Baby beim Säugen, Tarangire Nationalpark, Tansania

Elefantekuh mit Baby beim Säugen, Tarangire Nationalpark, Tansania

Eine weitere Herde Elefanten fesselte unsere Aufmerksamkeit – vor allem das Kleine, das an seiner Mutter trank.

 

 

Giraffe beim Trinken, Tarangire Nationalpark, Tansania

Giraffe beim Trinken, Tarangire Nationalpark, Tansania

Eine Giraffe konnten wir bei ihrem Balanceakt des Trinkens beobachten – um an das Wasser zu gelangen, müssen sie sich sehr breibeinig hinstellen. Das macht sie natürlich zur leichten Beute. Wir nahmen unseren Lunch am Fluss ein: Hähnchenschenkel bzw. –brust , ein süßes Doppelbrot, Jogurt, eine Orange, eine Banane, ein Schokoriegel sowie eine Tüte Guavesaft, noch ein Stück vom Schokokuchen und Kekse.
Wir fuhren wir weiter, und es tat sich eine Weile nichts, wenn man von den Zebras absah, die immer wieder in kleinen Gruppen unter den Bäumen zu finden waren.

2 Löwenmännchen beim Mittagsschlaf, Tarangire Nationalpark, Tansania

2 Löwenmännchen beim Mittagsschlaf, Tarangire Nationalpark, Tansania

Dann plötzlich – sahen wir 2 junge Löwenmännchen unter zwei Bäumen. Wir warten eine Weile, dann ging der Eine zu dem anderen. Sie legten sich in Löffelchenstellung hintereinander und schliefen weiter. Eine Zeit lang leben die jungen Männchen, vermutlich Geschwister, noch gemeinsam. Wir blieben eine Weile. Dann machten wir uns auf den Weg, aber nur wenige Meter weiter stolperten wir über Gruppe Mangusten.

 

 

 

"Die Unzertrennlichen" bei der Landung, Tarangire Nationalpark, Tansania

„Die Unzertrennlichen“ bei der Landung, Tarangire Nationalpark, Tansania

Wir mußten noch mal über den Fluss, wo wir noch mal stoppten wegen einem Seidenreiher, Stelzenläufern und einigen Lovebirds, die neben dem Wasser gelandet waren. Einer hatte eine richtige Bruchlandung hingelegt.

Meleck hielt noch mal am Aussichtsplatz wegen der Toiletten. Wir entdeckten wieder das kleine freche Eichhörnchen vom Vortag und eine rote Libelle.
Da es nun schon später Nachmittag war, mußten wir den Park verlassen und fuhren direkt weiter in Richtung Lake Manyara. Im Ort, wo auch unsere Lodge war, gab es Reisfelder und viele Bananenbäume, kleine Hütten in den Straßen ohne Laternen, Frauen die Obst auf der Straße verkauften, Geschäfte. Bevor wir in die Lodge fuhren, wollte Meleck uns noch die Aussicht zeigen, und wir machten einen Abstecher zum Rift valley, dem Großen Afrikanischen Grabenbruch. Von dort genossen wir  die etwas diesige Aussicht auf den Manyara Nationalpark mit dem darum liegenden Urwald und dem Lake Manyara in der Ferne.

Blick auf den Lake Manyara und den umgebenden Nationalpark, Tansania

Blick auf den Lake Manyara und den umgebenden Nationalpark, Tansania

Twiga-Lodge, Tansania

Twiga-Lodge, Tansania

Dann fuhren wir die Twiga-Lodge. Die Häuschen sahen nett aus, das Zimmer war zweckmäßig. Nach der dusche gingen wir essen. Das Abendessen war als Buffet aufgebaut. Sobald sich alle Gäste genommen hatten, wurden die Deckel aufgetan und offensichtlich sollte man sich nicht mehr bedienen. Beim Obst war es ähnlich. Wir sind in den vorigen Lodges offensichtlich sehr verwöhnt wurden.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Fortsetzung folgt….

 

 

 

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